Erfolgsgeschichten

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  • Rollstuhlfahrerin Maria Sobotka bedient die Klingel neben einem Hauseingang und lächelt in die Kamera.

    "Es geht nicht nur um das was als erstes sichtbar ist, sondern auch um unsichtbare Barrieren."

    Maria Sobotka, Accessibility Managerin bei Verbund

    Maria ist Mentorin im Young Talent Programm und gartelt gerne. Ihre jetzige Arbeit erweitert ihren eigenen Horizont und hilft anderen Menschen mit Behinderung. Sie kann sich in diesem Gebiet stark machen und erzählt, dass der Aufbau des Accessibility Managements in einer Firma ihr größter Erfolg bisher gewesen ist.

  • Astrid Lanscha, Rollstuhlnutzerin, lächelt in die Kamera

    "Keiner kann nichts, keiner kann alles, jeder kann etwas!"

    Astrid Lanscha, Bildungs- und Berufsberaterin im WUK

    Astrid ist eine sehr selbstständige, zielstrebige und aktive Person. Sie erzählt, dass es diese Stärken sind, die ihren KollegInnen und Vorgesetzten imponieren und außerdem, dass sie so locker mit dem Thema Behinderung umgeht. Als Herausforderung beschreibt sie die Vorurteile der Gesellschaft und wie man als Mensch mit Behinderung viel Aufklärungsarbeit leistet.

  • Erik Schäfer im Beratungsgespräch mit einem Young Talent

    "Vertraue auf deine Stärken, qualifiziere dich, sei offen und realistisch!"

    Erik Schäfer, Unternehmensberater bei myAbility

    Erik ist Mentor im Young Talent Programm und möchte Menschen unterstützen, die in irgendeiner Form in verschiedenen Lebenssituationen Benachteiligung erfahren haben. Er sagt, man darf sich von außen nicht zu sehr verunsichern lassen und sollte das machen, was man gut kann und womit man sich wohl fühlt.

  • Eine Person schreibt mit einem Kugelschreiber. Im Hintergrund sind unscharf zwei Personen zu erkennen.

    "Nur man selber weiß, was einem gefällt und in welche Richtung man gehen will."

    Christoph Steindl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der WU Wien

    Christoph ist Mentor beim Young Talent Programm. Er hat eine Verbindungsstörung von Nerv zu Muskel – eine spinale Muskelatrophie. Was ihn nicht davon abhält einem seiner liebsten Hobbys nachzugehen: dem Reisen.