Entdecke die Geschichte von Erik Schäfer

Erik Schäfer

Mein Job
Unternehmensberater bei der myAbility Social Enterprise GmbH
Das mache ich in meiner Freizeit
Kultur (Musik, Oper, Theater), Genuss (gutes Essen und Trinken, Zigarren), Reisen
Meine beste Entscheidung
Mit Menschen zu arbeiten
Meine schwerste Entscheidung
Meinen gewohnten Arbeitsplatz zu verlassen
Wo ich reinsüchteln könnte
Zigarren (mach ich auch), Stan Laurel & Oliver Hardy Filme

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Portraitfoto von Erik Schäfer

Mentor im Young Talent Programm

Erik Schäfer - Mentor im Young Talent Programm, Zigarrenliebhaber und Unternehmensberater bei myAbility

Erik macht es Spaß mit Menschen zu arbeiten, seine Erfahrungen weiter zu geben, für Fragen da zu sein und einfach zu unterstützen. Er erzählt uns, dass er auf Empfehlung der Ärzte eine sogenannte Sonderschule für sehbehinderte Kinder besuchte. Obwohl das eigentlich nicht wirklich notwendig gewesen wäre, meint er. Danach ging er in die HAK. „Ich musste zwar immer in der ersten Reihe sitzen“, sagt er lächelnd aber sonst gab es keine Probleme.

Eriks beruflicher Weg führte ihn ins Bankgeschäft. Er kann sehr gut persönliche Kontakte knüpfen – damit war er sehr erfolgreich. Wenn er zurückblickt, hätte er lieber etwas im künstlerischen Bereich gemacht. Er sagt, man darf sich von außen nicht zu sehr verunsichern lassen – man solle mehr auf sich schauen und das machen, was man gut kann und womit man sich wohlfühlt.

Als das große Bankensterben kam wechselte Erik die Branche. Er wollte eine Aufgabe mit Sinn. Erik begann den Masterlehrgang Social Management in Krems. Es ging und geht ihm darum, Menschen zu unterstützen, die in irgendeiner Form in verschiedenen Lebenssituationen Benachteiligung erfahren. Er kam zu myAbility, wo er bis heute als Unternehmensberater arbeitet.

Früher sah sich Erik nicht als Mensch mit Behinderung - heute schon. Er erzählt, dass sein Sichtfeld eingeschränkter ist als früher. Die Beleuchtung ist wichtig, eine größere Schrift am Computer und manchmal braucht er auch eine Vergrößerungslupe. Seine Behinderung hat in seinem Leben keine Rolle gespielt und belastet hat es ihn auch nie.

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